www.Pazifistisches-Manifest.de 

Alle auf Selbstverteidigung basierende Friedenssicherung ist trügerisch, 
- weil die  Selbstverteidigung    die Stärkeren privilegiert, 
- weil die  Selbstverteidigung      das Wettrüsten forciert, 
- und die  Hochgerüsteten        zur Selbstjustiz verführt.

Es muss Bestreben sein, 
- dass einzig die Vereinten Nationen Streitkräfte und Kriegswaffen besitzen, 
 um vor Kriegen zu schützen    und    das Völkerrecht durchzusetzen, 

- dass alle Nationalstaaten auf polizeiliche Erfordernisse abgerüstet werden,
damit sie sich nur noch mit friedlichen Mitteln streiten können, 
also demokratisch, diplomatisch oder vor Gerichten.

Das UNO-Gewaltmonopol muss   Minimalkonsens   der Friedensbewegung mit allen Regierungen sein.
Schon der Verstand dieses Prinzips hilft zur Beurteilung gesollter & gewollter Friedenspolitik & ist Richtschnur.

Markus S. Rabanus  für www.Friedensforschung.de   2014    Wer mag diesen Minimalkonsens unterschreiben ?

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Ab hier nur "Entwurf 2018-01-22" und gehört NICHT zum "Manifest",
denn viele Umsetzungsvarianten sind denkbar und UNO-Reformen braucht es auch.
Wer Kritik oder Ideen hat, möge sie nicht geheim halten ;-) 

Wie wäre der Anfang zu machen?  20 Prozent des nationalen Wehretats 
gehen an das Streitkräfte-Konto der Vereinten Nationen. 
Der UNO-Generalstabsausschuss (Art.26 UNO-Charta) wäre endlich aktiviert.

Je mehr Staaten mitmachen, desto größer könnte der Prozentsatz bei sich gleichzeitig 
verringerndem Militäraufwand sein, denn das Vertrauen in das auf diese Weise sehr rasch 
erstarkende UNO-Gewaltmonopol würde mitwachsen und den Selbstverteidigungsbedarf reduzieren.

Der Krieg als Fortsetzung von Politik wäre gebannt, weil es militärisch nichts mehr zu "gewinnen" gibt
und jeder Versuch bestraft würde, wie es sich in jedem halbswegs zivilisierten Rechtsstaat mittels Gewaltmonopol bewährt.

Pazifismus verheißt kein Paradies, sondern Rechtsstaatlichkeit im Weltmaßstab. msr2018

UNO-Pazifismus   pacifism    pacismo    Translation >> deepl.com/Translator     Friedensforschung.de

"Öfter mal was Neues?" Nein, denn Kant, Wilson und andere, besonders Einstein, wollten es viel früher.
Der UNO-Pazifismus trägt allenfalls bei, die Heilige Kuh der "Selbstverteidiung" auf ihrem Glatteis zu zeigen.

Albert Einstein: "Das Ziel des Pazifismus ist nur durch eine übernationale Organisation erreichbar. 
Die bedingungslose Befürwortung dieses Zieles ist das Kriterium des wahren Pazifismus."
Brief an A. Morrisett, 21. März 1952, Einstein-Archiv 60-595

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