Wärmespeicher 

aus Solarthermie, aus Geothermie, aus Photovoltaik

WasserErhitzer taugen bestens zur Stromnetzregelung, wenn Stromüberschüsse schnell abgebaut werden müssen, falls sich Stromquellen nicht schnell genug abregeln lassen & falls nicht genügend entladende Batteriekapazität zur Verfügung steht. 

Mangels Akkus speicherten wir überschüssigen PV-Strom in einem Wassertopf, den wir auf einer altertümlichen Eletrokochplatte mit wenig Watt erhitzen: 

1/2 Stufe = 184 Watt.  Stufe 1 = 244 Watt,  Stufe 1 1/2 = 340 Watt usw. 

War das Wasser heiß genug, dann kam es in Thermoskannen, um es nach Sonnenuntergang z.B. fürs Kochen, Geschirrspülen usw. zu nutzen. 

ODER "wir kochten einen großen Stein", der die gespeicherte Wärme noch lange über den Sonnenuntergang hinaus an die Wohnung abgab. 
Wasser nimmt die Energie rasch auf, aber verlangsamt durch den Stein. Und nach Sonnenuntergang umgekehrt >> Der Topt erkaltet durch den Stein langsamer. 

Inwieweit die Wasser-Stein-Kombi Sinn macht oder ob bspw. der Wassertopf mit mehr Sand oder Salz gefüllt sein sollte,  

Wärmespeicher Stein im Wasser-Kochtopf mit überschüssigem PV-Strom erhitzen.

Es macht Spaß, aber mit PV-Inselanlage & Akkus haben wir es deutlich praktischer.

Wärmespeicher taugen auch zur Stromnetzregelung, wenn Stromüberschüsse schnell abgebaut werden müssen, denn es geht kaum etwas schneller als durch Erhitzung von Wasser.

Markus S. Rabanus   20231226   

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