AkkuPV statt MikrowechselrichterPV    (asm. htm)

An sonnigen Tagen mit Wolkenflug produziert eine Mikrowechselrichter-Photovoltaik Flatterstrom, mit dem sich schlecht arbeiten lässt.

Durch PV-Flatterstrom geht nichts verloren, solange der PV-Strom geringer als die Grundlast angeschlossener Verbraucher ist, weshalb sich für viele kein Aku lohnt, 
aber sobald die PV leistungsfähiger als die Grundlast ist, lohnt der Umstieg von Mikrowechselrichter auf einen Laderegler mit Akkus, der jeglichen Flatterstrom verarbeiten kann. 

Zwar lässt sich Flatterstrom aus Mikrowechselrichten auch mit Wechselsrtom-Ladegeräte für die Akkus auffangen, aber die Umwandlungsverluste sind dann höher.

BEISPIEL >> Um 12:35 Uhr schössen wir einen 820-WP-Modulblock von der MikrowechselrichterPV aus & ab sofort "flatterte"die PV-Leistung deutlich geringer.
Der freie Modulblock wechselte per Laderegler auf die AkkuPV & aus den Akkus haben wir passgenaue Stromversorgung.

Dieses Diagramm zeigt die durch Wolkenflug "flatternden" PV-Erträge, die sich schlechter verwerten lassen >>>

Dieses Diagramm zeigt, dass der Wolkenflug unnötige Einspeisungen und unnöitigen Stromkauf bewirkt >>>

 

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