Speicherstrategie

Noch länger auf die
Großen warten, warten, warten?
NEIN, denn fast jeder VORHANDENE Stromanschluss taugt zum Speichern, wie fast
jedes Dach für Photovoltaik taugt.
Modellrechnen
mit 43,8 Millionen Wohnungen (Stand 2024)
>>> pro Wohnung 2,5 kWh-Akku = 109,5 GWh genug
für mehr als die Abendstunden
>>> pro Wohnung 5
kWh-Akku = 219
GWh genug für einen Tag eines
2-Personenhaushalts
>>> pro Wohnung 10 kWh-Akku = 438
GWh genug für einen Tag eines 3- bis
4-Personenhaushalts
>>> pro Wohnung 15
kWh-Akku = 657
GWh Kosten pro
Einheit kaum 2.000 € (Stand Dez, 2025)
>>> pro Wohnung 20
kWh-Akku =
876 GWh taugt auch ohne eigene PV zum
Wohnungsstandard
>>> pro Wohnung 25
kWh-Akku = 1,095
TWh = m.E. das volkswirtschaftliche Speicher-Minimum
>>> pro Wohnung 30
kWh-Akku = 1,314
TWh = nationaler Werktagsverbrauch
Wenn nur jede 10. Wohnung mitmacht, wären wir
trotzdem weiter.
Und mindestens jeder 10. Haushalt könnte sich mehr als 15
kWh leisten = ca. 2000 € ink.Wechselrichter Stand Dez..2025).
Akkus sind inzwischen derart billig geworden, dass Millionen VORHANDENE Stromanschlüsse zum Speichern & Rückspeisen von Wetterenergie-Überschüssen sogar auch ohne eigene Photovoltaik RENTABEL wärem, aber es braucht lastdynamische Netztarife.
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Hallo Bundesregierung, wer mit Innovationen zu spät kommt, den bestraft der Weltmarkt - auch bei den Wahlen. Markus S. Rabanus20260203
Kleine Lösung,
aber für genügend Tage des Jahres hocheffektiv, um ganzjährig zu taugen
>>
Es muss sich für jeden Stromanschluss lohnen,
mittags Strom zu speichern und ihn abends zu verbrauchen oder einzuspeisen.
Große Lösung,
aber setzt mehr Regelungstechnik voraus >>
Es muss sich für jeden Stromanschluss lohnen, in Phasen hoher
Wetterenergie-Erträge Strom zu speichern und ihn in Strom-Mangelphasen einzuspeisen.
Denn jeder Stromanschluss, ob klein (z.B. Privathaushalt) oder riesengroß (z.B. Kraftwerk, Fabrik), taugt für bidirektionale Nutzung ohne zusätzlichen Netzausbau.
Effekte >> Ausgeglichenere Netzauslastung, also weniger Redispatchkosten, seltenere NegativStrompreise, weniger Verluste für das EEG-Konto, Abflachung der Preis-Wellen an der Strombörse. Jeder Stromspeicher, ob klein oder groß, erhöht die Versorgungssicherheit und spart Erdgas für die vertrödelte HeizWende
SonderEffekte >> Würden die Kohlekraftwerke um Großspeicher ergänzt, so würde deren Trägheit im Hoch- und Runterfahren kompensiert und deren Reservefunktion flexibilisiert.
Was sind die Widerstände?
Die Energiewirtschaft hat keinerlei Interesse an stromproduzierenden, stromspeichernden und stromsparenden Stromkunden. denn es schadet ihrem Geschäftsmodell.
Der Energiewirtschaft gefällt an Stromwende nur, wenn in deren Hand & nicht in Kundenhand.
Da müsste die Politik ran, aber die Parteien
mögen sich mit der staatlichen Parteienfinanzierung nicht begnügen und lassen
sich lieber mit Parteispenden von Reformen abhalten. Statt Reformen
subventionieren sie den Netzausbau und die fossilen Großkessel-Betreiber.
Für die Stromkonzerne geht die Rechnung auf >> Die Millionen an
Parteispenden bescheren ihnen Milliarden an Subventionen und
Stromwende-Verhinderung.
Für die Stromkonzerne geht die Rechnung auf, aber nicht für alle sonstige
Wirtschaft und auch nicht für die privaten Haushalte.
Markus S. Rabanus 20251225 / 20260203
Typische Lastkurven des Stromnetzes, siehe unten >> mittags Stromüberschuss, abends Stromknappheit

Je mehr Kurzzeitspeicher wir
haben, desto mehr Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, .... ließen sich die Netze
ausbalancieren.
Es ist keine Zaubertüte, sondern ein
Wachstumsding >> Heimspeicher-Statistik
@Michael R., es nutzt Ihnen mehr, wenn Sie Ihren eigenen Akku-Bedarf kennen.
>> Also Tagesverbrauch und was es kosten würde, denn es ist billig geworden >> zuletzt (Januar 2025) 32 kWh Akkukapazität inkl. 250 kg Lieferung & Zubehör für nur noch 2.500 €.
Das reicht einigen für einen Tag, anderen für sechs Tage. >> Allerdings bis zu 30 % Umwandlungsverluste einrechnen.
Die Rede ist von Akkus mit für Laien (und Profis) gebrauchsbequemer LFP-Chemie = hohe Sicherheit, hohe Haltbarkeit, einfachstes Recycling.
An Kosten ohne PV kommen für bspw. eine 3,6 kW leistende AkkuStation hinzu >> a) Ladegerät für ca. 150 €, b) Inselwechselrichter für ca. 250 €.
Soll es keine "Insel" bzw. kein "Zweitnetz" werden, sondern eine netzgebundene AkkuStation sein, dann kostet ein leistungsfähiger Wechselrichter ca. 750 €.Je größer der Akku, desto niedriger fallen die anteiligen Systemkosten der a)b)-Komponenten aus.
Vorteil der Netzbindung >> kein Zweitnetz erforderlich.
Nachteil der Netzbindung >> erhöhte Genehmigungsbedürftigkeit.Sobald sinnvoller Weise lastdynamische Netzentgelte durchgesetzt würden, wären Akkus auch für das Einspeisen und ohne PV rentabel. Und jeder vorhandene Stromanschluss taugt dafür.
So hat der Weg zu sein. Und alle, die es sich leisten können (und wollen), würden für alle von Vorteil sein, um am Netzausbau einsparen zu können, die Redispatch-Kosten zu senken, das EEG-Konto zu schonen und die Preiswogen an der Strombörse abzuflachen.
Und so wird es auch kommen, je mehr es verstehen.
Markus S. Rabanus 20260129
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@Andreas S., bis Ende März 2026 brachten wir es leider auf insgesamt nur 27 GWh stationäre AkkuKapazität.
Die Leistung (GW) schätze ich auf ein Zehntel der Kapazität (GWh), denn auch stationäre Akkus mögen nicht gestresst werden.700 GWh privat finanzierter Großakkus warten auf AnschlussZusagen der Netzbetreiber. Aber die trödeln zugunsten der Großkesselbetreiber, denn Akkus wären deren schärfste Konkurrenz in den fast allabendlichen Hochpreisphasen.
Noch mehr Schikanen, wenn wir mit unseren Häusern & Wohnung mitmachen wollen >>
Da JEDER vorhandene Stromanschluss zum Speichern taugt, wie fast jedes Dach für Photovoltaik, könnten allein schon die Privathaushalte Deutschlands die Wetterenergien mit Hunderten GWh-Speichern ergänzen.
Von den hierzulande mehr als 40 Mio, Haushalten könnte sich mindestens jeder zehnte Haushalt einen15 kWh LFP-Akku leisten (1250 €) plus Ladegerät & Wechselrichter (weniger als 750 €) = weniger als 2000 €.
Das wären dann 60 GWh stationäre Speicher, also eine Verdreifachung des heutigen Standes und würde rasant viel größer, wenn das Rückspeisen gestattet & durch lastdynamische Netzgelte befeuert würde.
Dann würden sogar auch Haushalte ohne eigene PV mitmachen wollen. Aber die Privathaushalte sollen ja leider bloß Konsumenten bleiben.Markus S. Rabanus 20260407
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