Speichererweiterung

Viele Solateur-Firmen unterdimensionieren nicht nur die PV-Anlage, sondern auch die Speicher.
In beiden Fällen heißt es: "Mehr braucht man nicht. Mehr Anlage rentiert sich nicht." usw. usf.

Warum tun sie das? 
Weil sie leichter an Aufträge kommen, wenn in Summe billig, also wenig Technik und mit möglichst hohen Installationskosten das Kunden-Budget auslasten. 

Bessere Firmen bieten an, welche Zusatzkosten durch mehr Module und mehr Akkus entstehen würden, denn mehr Technik kostet zwar mehr, aber in Relation zur Auftragsbearbeitung & Baustelleneinrichtung wird die Mehrleistung preisgünstiger. 

Andererseits >> Die Erweiterung des Speichers lässt sich in Eigenarbeit erledigen, wenn es keine Hochvolt-Akkus sind. 

Bei uns bewähren sich 48-Volt-Akku-Systeme, da sehr verbreiteter Standard & deshalb preisgünstig.  

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Um die ZusatzAkkus einkoppeln und trennen zu können, braucht es einen DC-Schalter zwischen den Akku-Einheiten.
In den dunklen Monaten lohnt es, einen Teil der Akkus aus dem Betrieb zu nehmen, um die Selbstentladung zu verringern.

Um die ZusatzAkkus vor dem Einkoppeln mit einem Ladegerät auf gleiche Spannung zu bringen, braucht es an ihnen einen zusätzlichen Anderson-Adapter plus DC-Sicherung.

Einen weiteren Anderson-Adapter plus DC-Sicherung braucht es für die optionale Anbindung eines NWR und/oder IWR.

Die DC-Sicherungen in einen Sicherungskasten plus Steckdose mit Schalt- & Messtechnik.

Erweiterung dokumentieren & registrieren, falls netzgebunden statt Insel-PV.

 

Speicher