Weltanschauungen    
1. Die Welt ist mehr als alle Anschauungen von ihr.  

Mir sind die Ideologien und Religionen keineswegs gleichwertig. Vielmehr soll zur Bescheidenheit innerhalb jeder eigenen Weltanschauung gemahnt sein. Es genügt nicht, wenn jemand meint: "wir müssen nur noch herausfinden ...", denn zu  empfehlen ist die Vielfalt der Weltanschauungen als Generalvorbehalt gegen jede einzelne Weltanschauung, wenigstens die praktischen Schlussfolgerungen betreffend. Religionen tun sich mit Generalvorbehalten schwerer im Abstrakten, Wissenschaften tun sich mit Vorbehalten im Konkreten schwerer, sobald ihnen Erkenntnisse unwiderleglich scheinen. Aber nicht Skeptizismus, Agnostizismus helfen aus den Konflikten, sondern der gesetzliche Vorbehalt zu gegenseitiger Rücksichtnahme, zumal es viel Wissen in den unterschiedlichsten Weltanschauungen gibt, die sich im praktischen Weltanschauungspluralismus friedlich ergänzen sollten. Rabanus u46zeit  gehackt  >> Diskussionen <<

2. Jedes Bekenntnis ist nur so gut wie seine Wirkung.

Dieser Satz kann nur Warnung sein - und stimmt so nicht ganz, zumal auch aus besten Bekenntnissen Schlechtes gemacht werden kann. 

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Revolutionäres Potenzial Todesanschauungen Dialogie

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Die Welt ist mehr als alle Anschauungen von ihr