Powerstation - erste Experimente

ZWECK >> Speicherung von PV-Überschüssen für die Nachteinspeisung

1 Rollwagen vom Sperrmüll 0 €

1 LFP-Akku  500 € für 25,6 V 100 AH = schonend genutzt mehr als 2 kWh

2 Ladegeräte a' 60 € = 120 €

1 netzgebundener Wechselrichter  220 € bia 500 €

2 WLAN-Steckdosen 40 €

bisschen Kabel & Sicherungen 20 €

Arbeitsaufwand  0 € (denn es hat Spaß gemacht)

FERTIG ist bzw. wird die "Powerstation" ;-) 

Theoretisch sparen wir in den sechs hellen Monaten jede Nacht 1 kWh, also ca. 180 kWh pro Jahr.
Ob es so kommt, werden wir sehen, aber es schein hinzukommen & macht Spaß.

Wir sind gespannt, wie hoch sich die Umwandlungsverluste erweisen, doch nicht schlimm, denn eben aus PV-Überschüssen.

Obere LadeGrenze für 24-Volt-Akus = 27 Volt, wenngleich auch CutOff bei 28,8 V empfohlen wird. 

PROJEKTSTART >> Begonnen im Juni 2024 & auf der Werkbank funktioniert sie schon 


9,5 kWh Nachteinspeisung  binnen 8 Tagen - das können & werden wir noch leicht erhöhen.

Auf & in solchem Rollgestell vom Sperrmüll werden wir die weiteren Experimente fahren.

2 Lasegräte a' 240 Watt >> miit 27,5 V endere der Ladevorgang für den 25,6 V LFP-Akku 


Multimeter   mit 27,5 V endet der Ladevorgang für den 25,6 V LFP-Akku, aber schonender bei 26,6 V

Zwei Spannungswandlungen 
1. Stromspeicherung = vom Ladegerätt 220 V zum Akku 25,6 V 
2. Stromverbrauch = vom Akku 25,6 V zu Wechselrichter 220 V 
= Umwandlungsverluste geringer als 25 % = nicht schlimm, denn aus PV-Ertragsüberschuss

vom 6.6. bis 17.6. beliefen sich die Umwandlungsverluste auf ca. 23,2 % UV


wir sind gespannt, wie es nach einigen Monaten ausschaut, aber für den Moment soll es genügen, 
denn wir wollen über die selben Zähler vorerst mehr experimentieren, sowohl kleiner als auch größer

  
10kWhAkku , sobald Ladegerät & Wechselrichter geliefert werden. 
Die 4 großen Akkus wiegen 104 kg = zu schwer für den Rollwagen & bekommen eine festere Unterbringung. 

Auf den Rollwagen sollen zwei Akkus a' 25,6 Volt, 100 Ah, die parallel geschaltet keinen Balancer benötigen.  
Vielleicht noch einen Inselwechselrichter neben den Netzwechselrichter >>

 
20.06.2024: Bin gespannt, ob es genügt, aber je länger ich nachts arbeite, desto 
mehr Sonne muss in die Nächte geholt werden ;-) 

Die linke Kombi mit dem Wechselrichter DEWIN 1000, die rechte Kombi mit einem Lumentree 800.

Der Lumentree ist mit einem Trucki-WLAN-Stick ausgerüstet & lässt sich vom PC über HomeAssistant bedienen.



Weitere Versionen größer als 48V-System & kleiner mit 12,8 V dimensioniert.



Anschaffungskosten im Juni 2024 >> Akku 12,8 V, 100 Ah (220 €) + Wechselrichter (99 €) + LFP-Ladegerät (27 €) + Kleinteile (20 €)

Gesamtkosten >> weniger als 370 € 


nächstes Projekt >> kleinere Powerstation in einem alten PC-Gehäuse 

Jens B., die gutmütigen LFP-Akkus kosten weniger als die Hälfte im Vergleich zu 2022.
Meine erste Selbstbau-"PowerStation" holt mir in 8 von 12 Monaten 1,5 kWh aus den PV-Tagesüberschüssen in den Abend, in die Nacht.
- LFP-Akku mit 24 V und 100 Ah kostet heute unter 450 €ca. LFP-Akku,
- Ladegerät 24 V und 10 A kostet heute unter 30 €,
- netzgebundener, regelbarer Wechselrichter kostet heute unter 200 €,
- Kabel, Sicherungen, Kleinteile, zwei smarte Steckdosen, ca. 70 €
= 750 €

Markus S. Rabanus  2024-06-19        mein Stromverbrauch

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