Tierschutz und Naturschutz |
Tierschutzorganisationen
müssen die Einhaltung von Tierschutzgesetzen kontrollieren dürfen, denn
die Ämter jammern ja immerzu, sie hätten kein Personal - und
eigentlich auch Lust. Lieber @Wolfram, und das hat nichts mit der GroKo zu tun, denn es regierten ja auch schon andere. Und schaue in die Länder von Regierungen, wie sie am besten gefallen. Auch dort ist es nicht besser. Allerorten Opportunismus bzw. korruptes Pack von kaum weniger korrupten Wählern. Markus S. Rabanus 20180218 |
Gandhi: "Eine Zivilisation kann man danach beurteilen, wie sie ihre Tiere behandelt." Zuweilen gibt es Leute, die Tiere besser behandeln als Menschen. Darum das Wörtchen "auch" ergänzen: |
"Eine Zivilisation kann man auch danach beurteilen, |
Falsche
Tierliebe >> Tierhortung (Animal
Hoarding) >> Zu Tierquälerei-Videos auf Facebook & Co. 2017-04-05 >> Fundtiere |
>> Tierschutzpreis << Tierschutzorganisationen Tierhelfer |
Mai 2002: Der Bundestag beschloss die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz (Einfügung in roten Lettern): |
Art. 20a GGDer Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. |
Tierschutzgesetz § 2
Ordnungsgemäße Tierbetreuung Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, 1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen, 2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden, 3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Tierschutzgesetz § 17
Strafbarkeit Tierschutzgesetz § 18
Bußgeld .... "bis zu 25.000 EURO" = lächerliche
Obergrenze für Massentierquäler >> Tierschutz und Verbraucherschutz 2018-07-20 |
Trotz Art.20a GG tut sich die Politik noch immer schwer, den Menschen als Teil der Natur zu begreifen.
Ob ihm auf diese Weise gelingt, die erforderliche ACHTUNG gegenüber der Umwelt herzustellen, halte ich für fraglich. Die Natur ist
nicht nur Lebensgrundlage, sondern ebenso sehr Lebensgrund. Sicherlich
gingen emanzipatorische Prozesse einher, als der Mensch nicht mehr auf
jedem Berg und in jeder Wolke ihm feindlich gesonnene Götter und
Schicksalsquellen sah. Die Natur ist das Universum des Menschen und er wird bei aller Anmaßung, ob er sich religiös dazu berufen oder wissenschaftlich dazu befähigt glaubt, nicht über das geringe Maß seiner selbst ihr "Beherrscher" sein. Die Natur ist
nicht einfach nur eine "Speisekammer", sondern Lebensraum
im umfassendsten Sinn des Begriffs.
Die Natur vermittelt Lebensfreude und Herausforderung. |
Beobachten, was sich nun ändert: |
- "Artgerechte Haltung" und Massentierhaltung, |
- unnötig weite Tiertransporte, |
- Tierversuche für Kosmetika, |
- Verbot von Ziervogel-Importen, |
- Verbot der Hobby-Jagd, |
- Thema Schächten, |
2016 >> Zum Tod des Toreros |
- angemessene Bestrafung von Tierquälern |
Mensch, Tier und "Darwinismus" Mensch und Tier Anthropozentrismus Speziesismus |
Tierschützer sind Terroristen? Sporttiere Tierhelfer Tierliebe |
>> Vegetarismus |